Nachhaltiger Konsum kann die Welt verbessern.

In welcher Welt wollen wir leben?

Kinderarbeit, Umweltzerstörung oder gefährliche Arbeitsbedingungen sind die Folgen ungezügelten Konsums. Die Nachfragemacht verantwortungsvoller Verbraucher kann das ändern, indem bewusst nachhaltige Güter gekauft werden.

Doch woran erkennt man nachhaltige Produkte?

Das Dilemma der Siegel und Umweltzeichen

Siegel stellen Mindestbedingungen auf. Ein Produkt, das auch nur eines dieser Kriterien nicht erfüllt, kann das Siegel nicht erlangen.
Siegelgeber leben von den Lizenzeinnahmen der Siegelnehmer - das ist völlig legitim, führt aber dazu, dass sich Siegel auf bestimmte Aspekte fokussieren, z.B. den Umweltschutz oder soziale Aspekte, um überhaupt Lizenznehmer zu finden.

Doch wie erhält man ein Gesamtbild der Nachhaltigkeit eines Produkts?

Der Blue Score macht Nachhaltigkeit messbar

Aus allen Siegeln, die für eine Produktgruppe relevant sind, kann man die jeweils besten Nachhaltigkeitskriterien selektieren. So gewinnt man ein umfassendes Bild aller relevanten Aspekte.
Formuliert man die Kriterien als Ja/Nein-Fragen und gewichtet sie, kann man in einer Kennzahl angeben, zu wieviel Prozent ein Produkt die Nachhaltigkeitskriterien erfüllt.

Wir nennen diese Kennzahl den Blue Score.

Die Daten stammen aus vertrauenswürdigen Quellen



Blue Score entwickelt keine neuen Kriterien, sondern greift auf vorhandene, von renommierten Institutionen entwickelte Kriterien zurück. So werden z.B. die Anforderungen des Umweltsiegels Blauer Engel eingebunden und um soziale Kriterien ergänzt.

Bei der Nutzung und Zusammenführung der Kriterien aus verschiedenen Quellen achten wir darauf, dass nur solche Kriterien einbezogen werden, die von öffentlichen Stellen oder Nicht-Regierungs-Organisationen in einem öffentlichen Diskurs erstellt und als valide betrachtet werden können.